
Stand: 26.10.2026, Abend
Die ESMA warnt in einer von der BaFin veröffentlichten Fassung: KI-Tools können Tipps geben, die unzutreffend oder irreführend sind und zu schlechten Entscheidungen und erheblichen Verlusten führen können. Öffentliche Online-KI-Tools seien nicht durch Finanzaufsichten zugelassen oder beaufsichtigt und nicht verpflichtet, im bestmöglichen Interesse der Nutzer zu handeln. Ratschläge könnten auf veralteten, falschen oder unvollständigen Informationen beruhen. Die Aufsicht rät, mehrere Sichtweisen einzuholen, bei hohen Renditeversprechen durch KI-Strategien skeptisch zu sein und die Privatsphäre zu schützen (BaFin/ESMA, abgerufen 26.10.2026).
Auf die Frage, ob die Informationen eines Chatbots auf Richtigkeit geprüft werden, antwortet die Verbraucherzentrale mit Nein: Antworten könnten ungenau, unvollständig oder unangemessen sein und seien keine verlässliche Quelle oder professionelle Beratung. Anbieter wie Verbraucherzentrale raten, die Informationen zu prüfen, bevor man sie nutzt oder weitergibt (Verbraucherzentrale, abgerufen 26.10.2026).
Nutze KI, um Begriffe zu erklären, nicht um Zahlen zu liefern. Bitte um Quellen und öffne sie selbst. Prüfe jede Zahl bei einer Primärquelle und achte auf das Datum. Gib keine persönlichen Daten wie Depotstände oder Kontonummern ein, siehe Datenschutz bei Finanz-Apps. Keine Anlageberatung.
Ja, zum Verstehen und Sammeln von Fragen. Die ESMA rät, sich bei Entscheidungen nicht allein auf KI-Tools zu stützen.
Nach ESMA können Antworten auf veralteten, falschen oder unvollständigen Informationen beruhen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass sie nicht auf Richtigkeit geprüft werden.
Zahlen, Daten und Quellenangaben, am besten direkt bei der Originalquelle.