Volatilität beschreibt, wie stark der Kurs eines Wertpapiers oder Index um seinen Durchschnitt schwankt. Hohe Volatilität bedeutet große Ausschläge in beide Richtungen - Chancen wie Risiken nehmen zu. Niedrige Volatilität steht für ruhigere Kursbewegungen.
Für Einsteiger ist vor allem eines wichtig: Phasen hoher Volatilität, etwa rund um Zinsentscheide oder Unternehmenszahlen, führen häufig zu hektischen Reaktionen am Markt. Das ist normal und kein Qualitätsurteil über ein Unternehmen.
Nicht per se. Sie bedeutet nur stärkere Schwankungen in beide Richtungen.
Üblicherweise an der Standardabweichung der Kursrenditen über einen Zeitraum.